20. VIII. 14

Japans Ultimatum an Deutschland!! 1 Die undankbarste u. pöbelhafteste Leistung eines menschlichen Organismus! Tiere des Ostens, die gerade durch Deutschland erlöst worden [sind] u. denen die Deutschen leider irrtümlicherweise Ehrenbezeigungen auch für eine nichtvorhandene Kunst gegeben haben, schlagen einen frechen Ton an u. erinnern damit an jene Tiere, die, wenn noch so gehätschelt, die Krallen in den Wohltäter einhaken.

Daß sich England der Japaner bedient ist ein Halm mehr in dem Strohkranz der Unehre. Was aber spricht daraus für ein Respekt gegenüber Deutschlands Größe, welche Angst, welcher Neid, wenn sich England Japans Hilfe sichern muß! Wie hoch steht Deutschland schon dadurch allein, daß England die ganze Welt aufwiegeln muß, um sich halbwegs messen zu können. Nicht die eigene Flotte, nicht die Kolonien, nicht Frankreich, Rußland, nicht Erdteile genügen ihm, so schwach fühlt sich England dem einen Deutschland gegenüber! Und wie wundervoll tritt die Ueberlegenheit der deutschen Kultur zutage; denn was ist es sonst, das den Unterschied so ausgeprägt hat, wenn schließlich vom englischen Händler der deutsche im Grunde nicht unterschieden zu werden braucht. Das plus in Deutschland geht also sicher auf Rechnung jener undefinierbaren Kultur, die sich hoffentlich in starke Waffentaten u. Siege umsetzen wird.

Der japanische Strolch hat die Behörden u. die Oeffentlichkeit wie immer strolchartig irregeführt: sie nahmen was Deutschland schenkte, u. obwohl ihnen längst bekannt war, daß sie nach Japan abzureisen hatten, haben die Abkömmlinge einer an Ehre u. Tugend gepriesenen Tierrasse – heimlich das Weite gesucht! 2 Auch hierin wird die weiße Rasse später einmal Wandel zu schaffen verstehen, denn Japaner bleibt Japaner! Auf sich selbst angewiesen u. bestenfalls auch auf England, das doch wiederum auf Deutschland angewiesen ist, wird werden es sie wieder rückfällig in sein das Tierreich u. als Tiere werden sie vernichtet werden.

*

Die „Frankf. Ztg.“ teilt eine Wendung englischer Journalisten mit: „Wir wollen [den] Krieg führen ohne Haß.“ 3 Nicht so leicht wird ein Dokument gefunden werden, das Einblick in die Scheußlichkeit einer englischen „Seele“ verschafft. Man denke sich einen Strolch, der {656} die Taschen plündert u. glaubt, sich trotz Raub als vornehmen Menschen aufzuspielen zu dürfen wenn er sagt: ich meine es nicht persönlich u. ohne Haß! So will der englische Wegelagerer eine Unterscheidung machen u. seine stinkende Tat zu einer vornehmen, wenn er nur ein vornehmes Wort dafür setzt. Das englische kurze Gehirn, das nur zu Raub fähig ist, scheitert schon an der Unterscheidung von Wort u. Tat u. ahnt trotz Wissenschaft u. Literatur u. Kultur nicht, daß allein die Tat das Wort ist. Freilich, wenn eine Nation wie England aus Raubzügen besteht, so muß sie, selbst wenn Worte noch nicht erfunden worden wären, eben neue Worte erfinden, denn wie könnte die englische Rasse von früh bis abends in ihrer Sprache nur das Wort führen: Handel, Gewinn, Raub, List, Hinterhalt, Wortbruch, u. s. w. Müßten sie nicht, um von den stinkenden Taten sprechen zu können, Worte entgegengesetzten Charakters erfinden u. daraus, daß sie jetzt einen Weltkrieg heraufbeschwören, müßten sie daraus nicht auf eine eines Eduard VII. würdige contra dictio [sic] in adjecto verfallen: kämpfen ohne Haß! Es stellt sich je länger desto klarer heraus, daß England schon seit Jahren eine ganze Welt wievon Granatbomben auf das tüchtige Deutschland werfen möchte! Deutschlands Anwesenheit kompromittierte England; der Anstand, die Tüchtigkeit, die Fähigkeit zur Kunst in Deutschland beleidigte die englischen Händler!

Bedauerlich ist nur, daß auf diese verrucht perversen Phrasen eines Feuilleton-Lokayis [sic] auch die „Frankf. Ztg.“ nur eine in Ziegendreckform abgefasste Erwiderung gebracht hat, in der gleich einer der ersten Sätze lautet: „Ein kühles[,] vornehmes Wort …“. Dem Antwortenden scheint es nicht zu dämmern, wie in diesem „ vornehmem vornehmen“ Wort des englischen Schmarotzers sich die englische Psyche noch weit erbärmlicher enthüllt als in den Taten eines Herrn Graey. Ich denke aber, die Ordnung Gottes wäre nicht die, die sich bewährt hat, die Dinge wären nicht sie mehr, wenn Pläne eines Eduard VII., Pläne eines Graey u. Iswolskiy , eines Nikolaus u. Hartwig, wenn Pläne solcher obskurer unfähiger Individuen nicht zerschellen würden an der Macht der Materie. Wie priesen deutsche Zeitungen Eduard VII. als genialen Politiker[,] wenn er von einer {657} Hauptstadt zur anderen, ein Reisender in Gilées [sic] u. Tänzen, reiste. Welche Verherung [sic] hat die von unfähigen Scribenten des Tages an einen unfähigen König dargebrachte Verhimmelung in Europa bewirkt. Ein Glück, daß Gott allein die Dinge beim wahren Werte weiß u. den schlechten Politiker Eduard einen schlechten Politiker sein läßt, der er war, u. Deutschland Deutschland bleiben läßt, w das es war, ist u. bleiben wird.

Und wieder eine Fratze von einem Dichter: ein Herr Maeterlink, der von zwei Gedichten eines Schillers überflügelt wird, beschimpft Deutschland, 4 das ihm Ehre u. Vermögen schuf über Verdienst u. Fähigkeit hinaus. Würde doch Deutschland daraus endlich lernen, minderwertige Wesen des Auslandes in ihrer Minderwertigkeit zu belassen, statt sie aufzublasen.

*

Der Papst Pius X. ist gestorben. Ich fürchte, er kannte sich selbst nicht – jedenfalls kannte er das neue Testament nicht.

*

Meldungen von zwei Siegen in der Nähe von Brüssel u. Namur.

*

© Transcription Marko Deisinger.

August 20, 1914.

Japan's ultimatum to Germany!! 1 The most ungrateful and vulgar accomplishment of a human organism! Animals of the East, who have been redeemed especially by Germany and to whom the Germans have, unfortunately by mistake, offered compliments even for an art which is non-existent, strike a rude tone and thus recall those animals that, even if coddled in this way, stick their claws into their benefactor.

That England avails itself of the Japanese is yet another stalk in the straw crown of dishonor. But what respect does this say about Germany's greatness, what fear, what envy, if England must secure Japan's help for itself! How high does Germany stand merely on account of the fact that England must stir up the entire world in order to be half a match. Not its own fleet, not its colonies, not France or Russia, not continents are enough for it, so weak does England feel in the face of a Germany! And how wonderfully does the superiority of German culture manifest itself; for what else is it that marks out the difference so greatly if, in the end, the German trader does not basically need to be differentiated from the English one. The plus in Germany is thus certainly accounted for by that undefinable culture which, it is hoped, will be translated into strong military feats and victories.

Japanese thuggery has always misled the authorities and the public in a thuggish way. They took what Germany gave them; and although they were for a long time aware that they would have to return to Japan, the descendants of this breed of animal, lauded for its honor and valor, secretly went on the run! 2 Here, too, the white race will later learn to make changes; for the Japanese will always be Japanese! Self-reliant, and at best reliant also on England, which is in turn reliant on Germany, they will slide back into the animal kingdom, and as animals they will be annihilated.

*

The Frankfurter Zeitung communicates an expression of an English journalist: "We want to make war without hatred." 3 It is not so easy to find another document which gives insight into the unpleasantness of an English "soul." One can imagine a thug who {656} robs people's pockets and believes that, in spite of the theft, he may play the gentleman by saying: I don't mean it personally, and I am acting without hatred! Thus the English highwayman wishes to make a distinction, and make his stinking deed into a gracious one merely by using a gracious word for it. The small English brain, which is capable only of theft, runs aground already in distinguishing word and deed: in spite of knowledge, literature and culture, it has no idea that only the deed is the word. Of course, if a nation like England is made up of acts of plunder, then if words have not yet been found, new words must be invented; for how could the English race, from morning to night, merely continue to use the words business, profit, theft, cunning, deviousness, breach of promise, and so on? Would they not, in order to be able to speak of their stinking deeds, have to invent words of the opposite character? And as a result now of provoking a world war, would they not have to think up some contradiction in terms, one worthy of an Edward VII: combat without hatred? With the passing of time it has become increasingly clear that England has for many years wanted to throw an entire world of grenades upon an industrious Germany! The presence of Germany compromised England; the industriousness, the capacity for art in Germany offended the English merchants!

What is regrettable is only that, in reply to these wickedly perverse phrases of a feuilleton lackey, even the Frankfurter Zeitung has made a reply, in the form of goat excrement, in which even one of the first sentences reads: "A cool, excellent word… ." It does not seem to dawn upon the respondent how, in this "excellent" word of the English parasite, the English psyche is even more pathetically exposed than in the deeds of a Mr. Grey. I believe, however, that God's order would not be that which had succeeded, things would not be what they are, if plans of an Edward VII, plans of a Grey and Izvolsky, of a Nicholas and a Hartwig, if plans of such obscure, incompetent individuals were smashed by the power of the [war] material. How the German newspapers commended Edward VII as a genius-endowed politician as he travelled from one {657} capital city to the next, a traveler in waistcoats and dances. What devastation did this glorification of an incompetent king, offered by incompetent scribblers, bring to Europe. It is a blessing that God alone knows things in their true value, and lets the bad politician Edward VII be the bad politician that he was, and lets Germany be the Germany that it was, is, and will remain.

And another fat-face of a poet: a Mr. Maeterlinck, who will be outshone by two poems of a Schiller, abuses Germany, 4 a nation that conferred honor and fortune upon him beyond his accomplishments and ability. Would that Germany finally learn from this to leave inferior foreign beings in their inferiority, instead of inflating them.

*

Pope Pius X is dead. I fear that he did not know himself – in any event he did not know the New Testament.

*

Reports of two victories in the vicinity of Brussels and Namur.

*

© Translation William Drabkin.

20. VIII. 14

Japans Ultimatum an Deutschland!! 1 Die undankbarste u. pöbelhafteste Leistung eines menschlichen Organismus! Tiere des Ostens, die gerade durch Deutschland erlöst worden [sind] u. denen die Deutschen leider irrtümlicherweise Ehrenbezeigungen auch für eine nichtvorhandene Kunst gegeben haben, schlagen einen frechen Ton an u. erinnern damit an jene Tiere, die, wenn noch so gehätschelt, die Krallen in den Wohltäter einhaken.

Daß sich England der Japaner bedient ist ein Halm mehr in dem Strohkranz der Unehre. Was aber spricht daraus für ein Respekt gegenüber Deutschlands Größe, welche Angst, welcher Neid, wenn sich England Japans Hilfe sichern muß! Wie hoch steht Deutschland schon dadurch allein, daß England die ganze Welt aufwiegeln muß, um sich halbwegs messen zu können. Nicht die eigene Flotte, nicht die Kolonien, nicht Frankreich, Rußland, nicht Erdteile genügen ihm, so schwach fühlt sich England dem einen Deutschland gegenüber! Und wie wundervoll tritt die Ueberlegenheit der deutschen Kultur zutage; denn was ist es sonst, das den Unterschied so ausgeprägt hat, wenn schließlich vom englischen Händler der deutsche im Grunde nicht unterschieden zu werden braucht. Das plus in Deutschland geht also sicher auf Rechnung jener undefinierbaren Kultur, die sich hoffentlich in starke Waffentaten u. Siege umsetzen wird.

Der japanische Strolch hat die Behörden u. die Oeffentlichkeit wie immer strolchartig irregeführt: sie nahmen was Deutschland schenkte, u. obwohl ihnen längst bekannt war, daß sie nach Japan abzureisen hatten, haben die Abkömmlinge einer an Ehre u. Tugend gepriesenen Tierrasse – heimlich das Weite gesucht! 2 Auch hierin wird die weiße Rasse später einmal Wandel zu schaffen verstehen, denn Japaner bleibt Japaner! Auf sich selbst angewiesen u. bestenfalls auch auf England, das doch wiederum auf Deutschland angewiesen ist, wird werden es sie wieder rückfällig in sein das Tierreich u. als Tiere werden sie vernichtet werden.

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Die „Frankf. Ztg.“ teilt eine Wendung englischer Journalisten mit: „Wir wollen [den] Krieg führen ohne Haß.“ 3 Nicht so leicht wird ein Dokument gefunden werden, das Einblick in die Scheußlichkeit einer englischen „Seele“ verschafft. Man denke sich einen Strolch, der {656} die Taschen plündert u. glaubt, sich trotz Raub als vornehmen Menschen aufzuspielen zu dürfen wenn er sagt: ich meine es nicht persönlich u. ohne Haß! So will der englische Wegelagerer eine Unterscheidung machen u. seine stinkende Tat zu einer vornehmen, wenn er nur ein vornehmes Wort dafür setzt. Das englische kurze Gehirn, das nur zu Raub fähig ist, scheitert schon an der Unterscheidung von Wort u. Tat u. ahnt trotz Wissenschaft u. Literatur u. Kultur nicht, daß allein die Tat das Wort ist. Freilich, wenn eine Nation wie England aus Raubzügen besteht, so muß sie, selbst wenn Worte noch nicht erfunden worden wären, eben neue Worte erfinden, denn wie könnte die englische Rasse von früh bis abends in ihrer Sprache nur das Wort führen: Handel, Gewinn, Raub, List, Hinterhalt, Wortbruch, u. s. w. Müßten sie nicht, um von den stinkenden Taten sprechen zu können, Worte entgegengesetzten Charakters erfinden u. daraus, daß sie jetzt einen Weltkrieg heraufbeschwören, müßten sie daraus nicht auf eine eines Eduard VII. würdige contra dictio [sic] in adjecto verfallen: kämpfen ohne Haß! Es stellt sich je länger desto klarer heraus, daß England schon seit Jahren eine ganze Welt wievon Granatbomben auf das tüchtige Deutschland werfen möchte! Deutschlands Anwesenheit kompromittierte England; der Anstand, die Tüchtigkeit, die Fähigkeit zur Kunst in Deutschland beleidigte die englischen Händler!

Bedauerlich ist nur, daß auf diese verrucht perversen Phrasen eines Feuilleton-Lokayis [sic] auch die „Frankf. Ztg.“ nur eine in Ziegendreckform abgefasste Erwiderung gebracht hat, in der gleich einer der ersten Sätze lautet: „Ein kühles[,] vornehmes Wort …“. Dem Antwortenden scheint es nicht zu dämmern, wie in diesem „ vornehmem vornehmen“ Wort des englischen Schmarotzers sich die englische Psyche noch weit erbärmlicher enthüllt als in den Taten eines Herrn Graey. Ich denke aber, die Ordnung Gottes wäre nicht die, die sich bewährt hat, die Dinge wären nicht sie mehr, wenn Pläne eines Eduard VII., Pläne eines Graey u. Iswolskiy , eines Nikolaus u. Hartwig, wenn Pläne solcher obskurer unfähiger Individuen nicht zerschellen würden an der Macht der Materie. Wie priesen deutsche Zeitungen Eduard VII. als genialen Politiker[,] wenn er von einer {657} Hauptstadt zur anderen, ein Reisender in Gilées [sic] u. Tänzen, reiste. Welche Verherung [sic] hat die von unfähigen Scribenten des Tages an einen unfähigen König dargebrachte Verhimmelung in Europa bewirkt. Ein Glück, daß Gott allein die Dinge beim wahren Werte weiß u. den schlechten Politiker Eduard einen schlechten Politiker sein läßt, der er war, u. Deutschland Deutschland bleiben läßt, w das es war, ist u. bleiben wird.

Und wieder eine Fratze von einem Dichter: ein Herr Maeterlink, der von zwei Gedichten eines Schillers überflügelt wird, beschimpft Deutschland, 4 das ihm Ehre u. Vermögen schuf über Verdienst u. Fähigkeit hinaus. Würde doch Deutschland daraus endlich lernen, minderwertige Wesen des Auslandes in ihrer Minderwertigkeit zu belassen, statt sie aufzublasen.

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Der Papst Pius X. ist gestorben. Ich fürchte, er kannte sich selbst nicht – jedenfalls kannte er das neue Testament nicht.

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Meldungen von zwei Siegen in der Nähe von Brüssel u. Namur.

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© Transcription Marko Deisinger.

August 20, 1914.

Japan's ultimatum to Germany!! 1 The most ungrateful and vulgar accomplishment of a human organism! Animals of the East, who have been redeemed especially by Germany and to whom the Germans have, unfortunately by mistake, offered compliments even for an art which is non-existent, strike a rude tone and thus recall those animals that, even if coddled in this way, stick their claws into their benefactor.

That England avails itself of the Japanese is yet another stalk in the straw crown of dishonor. But what respect does this say about Germany's greatness, what fear, what envy, if England must secure Japan's help for itself! How high does Germany stand merely on account of the fact that England must stir up the entire world in order to be half a match. Not its own fleet, not its colonies, not France or Russia, not continents are enough for it, so weak does England feel in the face of a Germany! And how wonderfully does the superiority of German culture manifest itself; for what else is it that marks out the difference so greatly if, in the end, the German trader does not basically need to be differentiated from the English one. The plus in Germany is thus certainly accounted for by that undefinable culture which, it is hoped, will be translated into strong military feats and victories.

Japanese thuggery has always misled the authorities and the public in a thuggish way. They took what Germany gave them; and although they were for a long time aware that they would have to return to Japan, the descendants of this breed of animal, lauded for its honor and valor, secretly went on the run! 2 Here, too, the white race will later learn to make changes; for the Japanese will always be Japanese! Self-reliant, and at best reliant also on England, which is in turn reliant on Germany, they will slide back into the animal kingdom, and as animals they will be annihilated.

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The Frankfurter Zeitung communicates an expression of an English journalist: "We want to make war without hatred." 3 It is not so easy to find another document which gives insight into the unpleasantness of an English "soul." One can imagine a thug who {656} robs people's pockets and believes that, in spite of the theft, he may play the gentleman by saying: I don't mean it personally, and I am acting without hatred! Thus the English highwayman wishes to make a distinction, and make his stinking deed into a gracious one merely by using a gracious word for it. The small English brain, which is capable only of theft, runs aground already in distinguishing word and deed: in spite of knowledge, literature and culture, it has no idea that only the deed is the word. Of course, if a nation like England is made up of acts of plunder, then if words have not yet been found, new words must be invented; for how could the English race, from morning to night, merely continue to use the words business, profit, theft, cunning, deviousness, breach of promise, and so on? Would they not, in order to be able to speak of their stinking deeds, have to invent words of the opposite character? And as a result now of provoking a world war, would they not have to think up some contradiction in terms, one worthy of an Edward VII: combat without hatred? With the passing of time it has become increasingly clear that England has for many years wanted to throw an entire world of grenades upon an industrious Germany! The presence of Germany compromised England; the industriousness, the capacity for art in Germany offended the English merchants!

What is regrettable is only that, in reply to these wickedly perverse phrases of a feuilleton lackey, even the Frankfurter Zeitung has made a reply, in the form of goat excrement, in which even one of the first sentences reads: "A cool, excellent word… ." It does not seem to dawn upon the respondent how, in this "excellent" word of the English parasite, the English psyche is even more pathetically exposed than in the deeds of a Mr. Grey. I believe, however, that God's order would not be that which had succeeded, things would not be what they are, if plans of an Edward VII, plans of a Grey and Izvolsky, of a Nicholas and a Hartwig, if plans of such obscure, incompetent individuals were smashed by the power of the [war] material. How the German newspapers commended Edward VII as a genius-endowed politician as he travelled from one {657} capital city to the next, a traveler in waistcoats and dances. What devastation did this glorification of an incompetent king, offered by incompetent scribblers, bring to Europe. It is a blessing that God alone knows things in their true value, and lets the bad politician Edward VII be the bad politician that he was, and lets Germany be the Germany that it was, is, and will remain.

And another fat-face of a poet: a Mr. Maeterlinck, who will be outshone by two poems of a Schiller, abuses Germany, 4 a nation that conferred honor and fortune upon him beyond his accomplishments and ability. Would that Germany finally learn from this to leave inferior foreign beings in their inferiority, instead of inflating them.

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Pope Pius X is dead. I fear that he did not know himself – in any event he did not know the New Testament.

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Reports of two victories in the vicinity of Brussels and Namur.

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© Translation William Drabkin.

Footnotes

1 See, for example "Ein japanisches Ultimatum an das Deutsche Reich. Die Frage einer Räumung von Kiautschau," Neue Freie Presse, No. 17955, August 20, 1914, morning edition, p. 1.

2 After Japan issued its ultimatum to Germany, many Japanese living in Germany departed for their homeland. See "Schutz der japanischen Botschaft in Berlin. Abreise der Japaner aus Deutschland," Neue Freie Presse, No. 17955, August 20, 1914, morning edition, p. 3.

3 "Ueber den Haß im Kriege," Frankfurter Zeitung und Handelsblatt, No. 226, August 16, 1914, 58th year, first morning edition, pp. 1–2.

4 "Ein beschimpfendes Schreiben Maeterlincks gegen Deutschland," Neue Freie Presse, No. 17955, August 20, 1914, evening edition, p. 3.