Lieber Herr van Hoboken! 1

Gern sende ich noch nach Kampen-Sylt die Bestätigung Ihres eingeschr. Briefes, den besten Dank für den Scheck sowie für Ihre Arbeit!

Mit Absicht habe ich Sie gebeten, zunächst von den aus dem Hinter- u. H Mittelgrund zu schöpfenden Zusammenhängen (von der Urlinie u. den abgeleiteten Zügen) noch abzusehen, damit Sie die Erfahrung machen, wie weit Sie in Verfolgung eines Zieles, das Sie sich gesteckt haben, jene Zusammenhänge brauchen oder nicht. Es ist ja nicht bei allen Stücken gleich. Z. B. war in Chop ’s Et. cm 10/12 die schöne (bis heute noch nicht wiedergegebene) Notierung cresc. nicht zu verstehen ohne: [music example], oder in Chop ’s Scherzo {2} die gewissen wirklich schwierigen Stellen (ich verlasse mich auf Ihre Erinnerung) ohne die Kenntnis der Züge. Nun werden wir festzustellen haben, wie viel Anteil der Hintergrund an der Lösung der Fragen in Br . 117 hat. 2 Ich habe schon im Fluge Ihre Blätter durchgelesen: wir werden somanches [sic] zu ergänzen, zu berichtigen haben, worauf ich mich schon sehr freue. (Ich möchte daher nicht außer Zusammenhang auf die von Ihnen im Bf. aufgeworfenen Fragen hier zurückkommen.) Es ist ja das Alles eine völlig neue Disziplin, wie ich Ihnen schon öfter sagte, ‒ Nottebohm u. gar den Anderen war sie noch völlig fremd ‒, ich bin aber überzeugt, daß Sie mein Vertrauen rechtfertigen werden. Es ist gut, daß Sie mir noch besondere Photogr. zukommen lassen, vielleicht lege ich Zettel betreffend die Fragen bei u. ein. Ich besitze die Blätter als Geschenk von Dr Weisse ; da ich für gewisse Zwecke die Quinten-Studie von Br . mit mir {3} nach Galtür genommen, kamen so auch jene Blätter op. 117 mit, die in derselben Mappe liegen. Daher war ich einigermaßen vorbereitet, als ich Ihre Arbeit las. Nun muß Alles genauer betrachtet werden.

In der gewissen Angelegenheit H. Vr ’s habe ich mich nicht etwa einer „Vermittlung“ entzogen, wie Sie anzunehmen scheinen. Mir fiel nur auf, daß Vr. an mich als „Kuratoriums-Mitglied“ appellierte, im Widerspruch dazu aber an mich zugleich persönlich: das ist aber zweierlei u. unvereinbar! Nachdem Sie das als Angelegenheit des Kuratoriums festgestellt haben, mußte ich Vr. sofort aus jenem widerspruchsvollen Wahn herausreißen, mich persönlich ausschalten u. das Weitere dem Kuratorium überlassen, selbstverständlich unter meiner Mitwirkung. Ich habe Vr. auch neuerlich darüber aufgeklärt, u. er erklärte sich damit völlig einverstanden. Mir ist nicht zweifelhaft, {4} daß die Sache in der nächsten Sitzung sofort glatt erledigt wird, u. Sie hätten sich viel Mühe erspart, wenn Sie sie sofort dem gesamten Kuratorium überwiesen hätten.

ad vocem Oppel-Heidelberg : Oppel hat mit der gewissen Professur nichts zu tun (da muß ich vielleicht undeutlich gewesen sein), es war vielmehr so: Oppel fand in Galtür seine erste Bonner Schülerin wieder, die heute Gattin eines Universitätsprofessors für Mathematik ist; diese dann war bekannt mit der Frau Curtius, der Gattin des Univ.prof. Dr Curtius ( HeidelbergRom ); durch Oppel ’s Frau Prof. Fischer erfuhr die Familie Curtius, daß ich der Schenker wäre. Als nun der Herr Prof. Curt. zum Besuche seiner Familie in G. eintraf u. davon Kenntnis erlangte, stellte er sich mir vor, u. erzählte mir, er habe anläßlich einer Vakanz der Musikprofessur in Hdbg Furtwängler um Rat gefragt, dieser habe erklärt: „es gibt nur einen, Schenker“, {5} worauf er (Curtius) das Professoren Kollegium für meine Berufung gewonnen hat, nur hat zuletzt der Referent im Ministerium den Einwand meines ( „Österreichertums“ (vielleicht: Judentums?) erhoben, u. so wurde daraus nichts, was ich nicht beklage. Es ist sehr, sehr nett, daß man an mich in Leipzig u. Heidelberg dachte — habe ich doch nicht von der Pike auf auf mich auf eine Univ.prof. vorbereitet, — aber richtiger ist: eine Univ. u. ich gehören nicht zusammen. ·/·

{6} Daß Ihr Bau fortschreitet, erfreut auch unser Gemüt hier. Das schöne Wetter scheint, nach Ihrem Bericht zu schließen, ein „Paneuropa“ vorweggenommen zu haben („Nordsee ‒ Adria“), aber wer weiß, ob das Wetter über die Politik siegen wird.

Mit besten Wünschen für die Rückreise Ihnen u. Ihrer verehrten Gattin von uns Beiden


Ihr
[signed:] H Schenker
18. 9. 29

© Transcription John Rothgeb and Heribert Esser, 2016



Dear Mr. van Hoboken! 1

I am happy to send still to Kampen-Sylt the confirmation of your registered letter ‒ many thanks for the check and also for your work!

For a good reason, I asked you at first still to leave out of consideration those relationships to be inferred from the back[ground] and middleground (from the Urlinie and the derivative lines), so that you could assess how far, in pursuit of a goal you had set, you would need or not need those relationships. It is not the same, you know, with all pieces. For example, in Chopin's Etude in C Minor, Op. 10, No. 12, the beautiful notation of the cresc. (still not reproduced until this day) cannot be understood without the following: [music example] or in Chopin's Scherzo {2} those certain really difficult passages (I rely on your recollection of them) without understanding of the lines. Now we will have to see how much the background will participate in answering the questions in Brahms's Op. 117. 2 I have already read your pages cursorily; we will have so much to supplement, to correct, to which I look forward. (Thus I don't want to return here to the questions raised in your letter without the proper context.) All this is a completely new discipline, as I have often told you ‒ it was still completely foreign to Nottebohm and certainly to the others ‒; I am convinced, though, that you will justify my confidence. It is good that you still have special photostats sent me; perhaps I will append and insert slips pertaining to the questions. I have the pages as a gift from Dr. Weisse; since I have brought, for certain purposes, the Fifths Study of Brahms's along with me {3} to Galtür, the pages of Op. 117, which are in the same portfolio, came as well. Thus I was in a way prepared as I read your work. Now everything must be more carefully contemplated.

In the particular case of Mr. Vrieslander, I have not in any way abjured a "mediation," as you seem to assume. I noticed only that V. appealed to me as a "member of the Board of Trustees," but in contradiction to that, at the same time to me personally: but those are two different things and irreconcilable! Once you determined that to be business of the Board, I had immediately to disabuse V. of that contradictory illusion, to end any personal involvement, and to leave the rest up to the Board, certainly with my participation. I have explained this recently as well to V., and he declared his full agreement. I have no doubt {4} that the matter will immediately be smoothly settled at the next meeting, and you would have saved yourself much effort had you at once referred it to the full Board.

ad vocem OppelHeidelberg: Oppel has nothing to do with the professorship in question (I was perhaps unclear on this); it was rather as follows: in Galtür, Oppel once again met his first Bonn student, who is today the wife of a University Professor in mathematics; she in turn was acquainted with Mrs. Curtius, the wife of University Professor Dr. Curtius (HeidelbergRome); through Oppel's [former student], Mrs. Fischer, the Curtius family learned that I was the Schenker in question. As Professor Curtius arrived in Galtür to visit his family and learned of the matter, he introduced himself to me and told me that he had asked Furtwängler for advice concerning a vacancy of the music professorship in Heidelberg. The latter reportedly said: "there is only one: Schenker," {5} upon which he (Curtius) had persuaded the faculty committee to appoint me; but finally, the Consultant in the ministry had raised the objection of my "Austrian ness" (perhaps: Jewish-ness?), and so nothing came of it, which I do not regret. It is very, very nice that they considered me in Leipzig and Heidelberg ‒ since I have not come up from the ranks preparing myself for a university professorship ‒ but more correctly: a university and I do not belong together. (See over.)

{6} That your house-construction makes progress gives us pleasure here as well. The beautiful weather, to judge by your report, seems to have pre-empted a Pan-Europa ("North Sea = Adriatic"), but who knows whether the weather will win out over politics.

With best wishes for the return trip to you and your dear wife from both of us.


Your
[signed:] H. Schenker
September 18, 1929

© Translation John Rothgeb and Heribert Esser, 2016



Lieber Herr van Hoboken! 1

Gern sende ich noch nach Kampen-Sylt die Bestätigung Ihres eingeschr. Briefes, den besten Dank für den Scheck sowie für Ihre Arbeit!

Mit Absicht habe ich Sie gebeten, zunächst von den aus dem Hinter- u. H Mittelgrund zu schöpfenden Zusammenhängen (von der Urlinie u. den abgeleiteten Zügen) noch abzusehen, damit Sie die Erfahrung machen, wie weit Sie in Verfolgung eines Zieles, das Sie sich gesteckt haben, jene Zusammenhänge brauchen oder nicht. Es ist ja nicht bei allen Stücken gleich. Z. B. war in Chop ’s Et. cm 10/12 die schöne (bis heute noch nicht wiedergegebene) Notierung cresc. nicht zu verstehen ohne: [music example], oder in Chop ’s Scherzo {2} die gewissen wirklich schwierigen Stellen (ich verlasse mich auf Ihre Erinnerung) ohne die Kenntnis der Züge. Nun werden wir festzustellen haben, wie viel Anteil der Hintergrund an der Lösung der Fragen in Br . 117 hat. 2 Ich habe schon im Fluge Ihre Blätter durchgelesen: wir werden somanches [sic] zu ergänzen, zu berichtigen haben, worauf ich mich schon sehr freue. (Ich möchte daher nicht außer Zusammenhang auf die von Ihnen im Bf. aufgeworfenen Fragen hier zurückkommen.) Es ist ja das Alles eine völlig neue Disziplin, wie ich Ihnen schon öfter sagte, ‒ Nottebohm u. gar den Anderen war sie noch völlig fremd ‒, ich bin aber überzeugt, daß Sie mein Vertrauen rechtfertigen werden. Es ist gut, daß Sie mir noch besondere Photogr. zukommen lassen, vielleicht lege ich Zettel betreffend die Fragen bei u. ein. Ich besitze die Blätter als Geschenk von Dr Weisse ; da ich für gewisse Zwecke die Quinten-Studie von Br . mit mir {3} nach Galtür genommen, kamen so auch jene Blätter op. 117 mit, die in derselben Mappe liegen. Daher war ich einigermaßen vorbereitet, als ich Ihre Arbeit las. Nun muß Alles genauer betrachtet werden.

In der gewissen Angelegenheit H. Vr ’s habe ich mich nicht etwa einer „Vermittlung“ entzogen, wie Sie anzunehmen scheinen. Mir fiel nur auf, daß Vr. an mich als „Kuratoriums-Mitglied“ appellierte, im Widerspruch dazu aber an mich zugleich persönlich: das ist aber zweierlei u. unvereinbar! Nachdem Sie das als Angelegenheit des Kuratoriums festgestellt haben, mußte ich Vr. sofort aus jenem widerspruchsvollen Wahn herausreißen, mich persönlich ausschalten u. das Weitere dem Kuratorium überlassen, selbstverständlich unter meiner Mitwirkung. Ich habe Vr. auch neuerlich darüber aufgeklärt, u. er erklärte sich damit völlig einverstanden. Mir ist nicht zweifelhaft, {4} daß die Sache in der nächsten Sitzung sofort glatt erledigt wird, u. Sie hätten sich viel Mühe erspart, wenn Sie sie sofort dem gesamten Kuratorium überwiesen hätten.

ad vocem Oppel-Heidelberg : Oppel hat mit der gewissen Professur nichts zu tun (da muß ich vielleicht undeutlich gewesen sein), es war vielmehr so: Oppel fand in Galtür seine erste Bonner Schülerin wieder, die heute Gattin eines Universitätsprofessors für Mathematik ist; diese dann war bekannt mit der Frau Curtius, der Gattin des Univ.prof. Dr Curtius ( HeidelbergRom ); durch Oppel ’s Frau Prof. Fischer erfuhr die Familie Curtius, daß ich der Schenker wäre. Als nun der Herr Prof. Curt. zum Besuche seiner Familie in G. eintraf u. davon Kenntnis erlangte, stellte er sich mir vor, u. erzählte mir, er habe anläßlich einer Vakanz der Musikprofessur in Hdbg Furtwängler um Rat gefragt, dieser habe erklärt: „es gibt nur einen, Schenker“, {5} worauf er (Curtius) das Professoren Kollegium für meine Berufung gewonnen hat, nur hat zuletzt der Referent im Ministerium den Einwand meines ( „Österreichertums“ (vielleicht: Judentums?) erhoben, u. so wurde daraus nichts, was ich nicht beklage. Es ist sehr, sehr nett, daß man an mich in Leipzig u. Heidelberg dachte — habe ich doch nicht von der Pike auf auf mich auf eine Univ.prof. vorbereitet, — aber richtiger ist: eine Univ. u. ich gehören nicht zusammen. ·/·

{6} Daß Ihr Bau fortschreitet, erfreut auch unser Gemüt hier. Das schöne Wetter scheint, nach Ihrem Bericht zu schließen, ein „Paneuropa“ vorweggenommen zu haben („Nordsee ‒ Adria“), aber wer weiß, ob das Wetter über die Politik siegen wird.

Mit besten Wünschen für die Rückreise Ihnen u. Ihrer verehrten Gattin von uns Beiden


Ihr
[signed:] H Schenker
18. 9. 29

© Transcription John Rothgeb and Heribert Esser, 2016



Dear Mr. van Hoboken! 1

I am happy to send still to Kampen-Sylt the confirmation of your registered letter ‒ many thanks for the check and also for your work!

For a good reason, I asked you at first still to leave out of consideration those relationships to be inferred from the back[ground] and middleground (from the Urlinie and the derivative lines), so that you could assess how far, in pursuit of a goal you had set, you would need or not need those relationships. It is not the same, you know, with all pieces. For example, in Chopin's Etude in C Minor, Op. 10, No. 12, the beautiful notation of the cresc. (still not reproduced until this day) cannot be understood without the following: [music example] or in Chopin's Scherzo {2} those certain really difficult passages (I rely on your recollection of them) without understanding of the lines. Now we will have to see how much the background will participate in answering the questions in Brahms's Op. 117. 2 I have already read your pages cursorily; we will have so much to supplement, to correct, to which I look forward. (Thus I don't want to return here to the questions raised in your letter without the proper context.) All this is a completely new discipline, as I have often told you ‒ it was still completely foreign to Nottebohm and certainly to the others ‒; I am convinced, though, that you will justify my confidence. It is good that you still have special photostats sent me; perhaps I will append and insert slips pertaining to the questions. I have the pages as a gift from Dr. Weisse; since I have brought, for certain purposes, the Fifths Study of Brahms's along with me {3} to Galtür, the pages of Op. 117, which are in the same portfolio, came as well. Thus I was in a way prepared as I read your work. Now everything must be more carefully contemplated.

In the particular case of Mr. Vrieslander, I have not in any way abjured a "mediation," as you seem to assume. I noticed only that V. appealed to me as a "member of the Board of Trustees," but in contradiction to that, at the same time to me personally: but those are two different things and irreconcilable! Once you determined that to be business of the Board, I had immediately to disabuse V. of that contradictory illusion, to end any personal involvement, and to leave the rest up to the Board, certainly with my participation. I have explained this recently as well to V., and he declared his full agreement. I have no doubt {4} that the matter will immediately be smoothly settled at the next meeting, and you would have saved yourself much effort had you at once referred it to the full Board.

ad vocem OppelHeidelberg: Oppel has nothing to do with the professorship in question (I was perhaps unclear on this); it was rather as follows: in Galtür, Oppel once again met his first Bonn student, who is today the wife of a University Professor in mathematics; she in turn was acquainted with Mrs. Curtius, the wife of University Professor Dr. Curtius (HeidelbergRome); through Oppel's [former student], Mrs. Fischer, the Curtius family learned that I was the Schenker in question. As Professor Curtius arrived in Galtür to visit his family and learned of the matter, he introduced himself to me and told me that he had asked Furtwängler for advice concerning a vacancy of the music professorship in Heidelberg. The latter reportedly said: "there is only one: Schenker," {5} upon which he (Curtius) had persuaded the faculty committee to appoint me; but finally, the Consultant in the ministry had raised the objection of my "Austrian ness" (perhaps: Jewish-ness?), and so nothing came of it, which I do not regret. It is very, very nice that they considered me in Leipzig and Heidelberg ‒ since I have not come up from the ranks preparing myself for a university professorship ‒ but more correctly: a university and I do not belong together. (See over.)

{6} That your house-construction makes progress gives us pleasure here as well. The beautiful weather, to judge by your report, seems to have pre-empted a Pan-Europa ("North Sea = Adriatic"), but who knows whether the weather will win out over politics.

With best wishes for the return trip to you and your dear wife from both of us.


Your
[signed:] H. Schenker
September 18, 1929

© Translation John Rothgeb and Heribert Esser, 2016

Footnotes

1 Writing of this letter is recorded in Schenker's diary at OJ 4/2, pp. 3379‒3380, September 17, 1929: "An v. Hoboken (Br.): Dank für den Chek; erläutere den Zweck, den ich mit der Sommerarbeit verfolgt habe; erkläre auch ausdrücklich, mich durchaus nicht einer Vermittlung entzogen zu haben, nur mußte ich den Widerspruch beheben, der bei Vrieslander obwaltete, wenn er an mich sowohl als Mitglied des Kuratoriums wie auch persönlich appellirte. Auch die Heidelberger Geschichte erzähle ich, da sich ein Irrtum in v. H. Darstellung eingeschlossen hatte." ("To Hoboken (letter): thanks for the check; I explain the purpose that I have pursued in my summer work; I also declare expressly that I most certainly have not evaded intercession; I merely had to correct the contradiction that prevailed with Vrieslander, when he applied to me as a member of the Board of Trustees and in a personal capacity. I also recount the Heidelberg story, as an error occurred in Hoboken's representation of it.")

2 Hoboken had been studying Chopin' Etude Op. 10, No. 12 in the previous January‒April (analysis and manuscript study), and would be studying Brahms' Intermezzo Op. 117, No. 1 in the coming October‒November (lessonbooks for 1928‒29 and 1929‒30).

Commentary

Format
6p letter, Bogen format, holograph message, Urlinie graph, and signature
Provenance
Hoboken, Anthony van ([document date]-1983)--Schneider, Hans(19??-2007)--University of California, Riverside (2007--)
Rights Holder
EITHER: Heirs of Anthony van Hoboken. OR: Heirs of Henrich Schenker, deemed to be in the public domain.
License
EITHER: Permission to publish granted by the heirs of Anthony van Hoboken February 3, 2007. Any claim to intellectual rights on this document should be addressed to the Schenker Correspondence Project, Faculty of Music, University of Cambridge, at schenkercorrespondence [at] mus (dot) cam (dot) ac (dot) uk. OR: All reasonable steps have been taken to locate the heirs of Heinrich Schenker. Any claim to intellectual rights on this document should be addressed to the Schenker Correspondence Project, Faculty of Music, University of Cambridge, at schenkercorrespondence [at] mus (dot) cam (dot) ac (dot) uk.

Digital version created: 2016-02-16
Last updated: 2012-11-19